So entstehen unsere Namensentwürfe
Wir beginnen mit einer Aufgabe in der Spielwelt. Erst dann wählen wir Wörter. Ein Klang wird nützlicher, wenn du erklären kannst, wer ihn verwendet und warum.
1. Ein Profil gibt den Rahmen
Jedes Werkzeug besitzt Wortbausteine, Motivfelder und eine konkrete Benennungsregel. Figuren nutzen andere Formen als Orte oder Aufgaben. Für 17 zentrale Themen gibt es zusätzlich eigenständig ausgearbeitete vollständige Namensvorräte und individuelle Entwurfsbriefings.
2. Einstellungen verändern den Entwurf
Stimmung und Genre beeinflussen Wortfelder; Klang bevorzugt bestimmte Lautgruppen. Länge und Hintergrund ergänzen bei Bedarf einen Beinamen. Ein eigenes Leitmotiv wird in neu kombinierten Formen berücksichtigt. Diese Regeln sind gestalterische Hilfen, keine linguistische Analyse.
3. Eine Kennung macht Varianten vergleichbar
Die Entwurfskennung steuert eine deterministische Auswahl. Gleiche Version, dasselbe Werkzeug und dieselben Einstellungen liefern dieselben Entwürfe. Eine andere Anzahl verändert die ersten Ergebnisse nicht. Nach einer Änderung des Wortmaterials kann dieselbe Kennung andere Ergebnisse liefern.
4. Fünf Perspektiven auf einen Namen
Die Ergebnisabsätze erläutern Form, Stimmung, Szenario, Einsatz und nächsten Arbeitsschritt. Sie sind kreative Vorschläge. Der Generator behauptet keine historische Bedeutung, kulturelle Authentizität oder rechtliche Freiheit.
5. Vom Entwurf zur Entscheidung
Teste eine Form im Dialog, auf einer Karte und in einer kurzen Beschreibung. Behalte die verständliche Variante. Recherchiere vor Veröffentlichung vorhandene Verwendungen und Rechte. Die Werkstattfälle zeigen diesen Weg an einer gemeinsamen fiktiven Kanalwelt.
Technische Transparenz
Die aktuelle Version arbeitet mit lokalem JavaScript, ohne Konto und ohne KI-Anfrage zur Laufzeit. Texte und Illustration wurden KI-gestützt ausgearbeitet. Die Redaktionsgrundsätze erläutern die inhaltlichen Grenzen.
Erweiterte Projektregeln im Namensatelier
Zusätzlich zu den bisherigen Einstellungen kannst du die Namensarchitektur, den Einsatzbereich, eine harte Zeichengrenze, eine gemeinsame Namensfamilie und Ausschlusswörter festlegen. Die lokale Auswahl bildet einen Kandidatenvorrat, entfernt doppelte normalisierte Formen und berücksichtigt die gesetzten Grenzen. Wenn nicht genügend passende Formen übrig bleiben, erhältst du weniger Ergebnisse mit einem Hinweis statt künstlich aufgefüllter Wiederholungen.
Jedes der 208 Themen besitzt außerdem ein neu ausgearbeitetes Briefing mit einem konkreten Gestaltungsziel, einer fiktiven Situation, einer typischen Stolperfalle und einer Arbeitsprobe. Sieben grundlegende Namensfamilien unterstützen unterschiedliche Aufgaben: Personen, Kreaturen, Orte, Gegenstände, technische Objekte, Gemeinschaften und erzählerische Titel. Diese Kombination ist ein regelbasiertes Gestaltungssystem und keine individuelle sprachwissenschaftliche Prüfung jedes Namens.
Was der lokale Namensvergleich erkennt
Du kannst bestehende Projektnamen eintragen. Die Prüfung markiert identische normalisierte Schreibweisen sowie einfache ähnliche Anfänge oder Endungen. Umlaute werden für die Vergleichsform umgeschrieben. Eine erkannte Ähnlichkeit ist eine Arbeitshilfe; ein fehlender Hinweis beweist keine vollständige Unterscheidbarkeit. Die Funktion durchsucht weder das Internet noch Markenregister und stellt keine Verfügbarkeit fest.
Die Entscheidung nachvollziehbar mitnehmen
Neue gespeicherte Entwürfe und Textausgaben enthalten die Werkzeugversion, Kennung und Einstellungen sowie Länge, Aufbau und einen technischen Projektschlüssel. Ältere Merkeinträge bleiben lesbar. Ein solcher Schlüssel ist lediglich aus dem Namen abgeleitet und nicht reserviert. Für langfristig eindeutige Objekte kann dein Projekt eine separate interne Kennung benötigen.